Seminare Lerncenter buchen Lerncenter-Login Downloadcenter FAQ
05741 / 90 99 250 24h-Support / 7 Tage
Direkt anrufen


Tipps für die schriftlichen Prüfungsteile

  • AUSGESCHLAFEN SEIN Bis 2 Uhr nachts lernen und um 7 Uhr zur Prüfung? Lassen Sie es! Gehen Sie möglichst früh schlafen, so dass Sie am Tag der Prüfung fit sind. Wenn möglich halten Sie Ihren normalen Schlafrhythmus ein, den Ihr Körper gewohnt ist. Gehen Sie immer um 23 Uhr schlafen? Dann auch am Abend vor der Prüfung bei der IHK. Ein gesunder Schlaf sollte mindestens 6 bis zu 9 Stunden dauern.
  • FRÜHSTÜCKEN Nichts ist schlimmer als ein leerer Magen. Trotz aller Aufregung und dem Unwohlsein im Magen solltest man frühstücken! Ungefähr 1/5 aller Energie wird durch die Denkleistung im Gehirn genutzt. Wie soll Ihr Gehirn arbeiten, wenn es keine Energie gibt? Ein kleines Frühstück mit Kohlenhydraten wie Brot mit Wurst und Käse sowie etwas Vitaminen hilft einem schon weiter.
  • NICHT MEHR LERNEN AM PRÜFUNGSTAG Am Tag der Sachkundeprüfung sollten Sie morgens nicht mehr lernen. Das wirft nur Fragen auf und bringt Sie durcheinander. Was Sie bis dahin nicht verinnerlicht haben, das gelingt zu diesem Zeitpunkt auch nicht mehr.
  • 2 MAL 120 BZW. 2 MAL 60 MINUTEN PRÜFUNGSZEIT Die schriftliche Prüfung dauert bei jeder IHK gleich lang. Die Bearbeitungszeit für die Prüfungsfragen beträgt genau 2 x 120 Minuten – oder je Prüfungsteil zwei Zeitstunden für die Bereiche Güterkraftverkehr und Omnibusverkehr; für den Bereich Taxi-/Mietwagenverkehr 2 x 60 Minuten. Dem gegenüber stehen im Bereich Güterkraftverkehr und Omnibusverkehr ca. 60 Fragen mit Unterfragen, insgesamt ca. 90 – 100 Fragen aus den verschiedenen Themengebieten im 1. Teil der schriftlichen Prüfung. Im 2. Teil der schriftlichen Prüfung folgt dann das sogenannte Fallbeispiel; dort spielt die Kostenrechnung eine wesentliche Rolle.
  • NICHT ZU SCHNELL – NICHT ZU LANGSAM Wie eben schon erwähnt haben Sie 120 bzw. 60 Minuten für die Beantwortung der Fragen Zeit. Diese Zeit können Sie voll auskosten. Allerdings sollten Sie bei der Beantwortung auch nicht trödeln – sonst kommen Sie später in Zeitverzug. Ebenfalls schlecht ist – durch die Fragen zu hetzen. Dann überliest man wichtige Schlagwörter. Eine gute Zeiteinteilung bei der Bearbeitung der Prüfungsfragen ist also wichtig. Anstatt sich mit Fragen zu beschäftigen, die man vermeintlich auf den ersten Eindruck hin nicht lösen kann, gehen Sie einfach sofort zur nächsten Frage über. Die nicht beantworteten Fragen können Sie immer noch zum Ende hin erneut angehen.
  • FORM BEACHTEN Wenn der Prüfungsbogen vor Ihnen liegt, erläutert Ihnen der Prüfer zu Beginn der Prüfung alle Formalitäten die zu beachten sind. So haben Sie noch teilweise persönliche Angaben auf dem Bogen auszufüllen (z.B. Name). Außerdem sind die Kästchen zu den Antworten deutlich anzukreuzen. Wenn Sie sich korrigieren müssen, machen Sie dies ebenfalls so deutlich wie möglich. Der Prüfer erläutert dies zu Beginn, da sowas bei jeder Prüfung vorkommt. In der Regel geschieht eine Korrektur durch Ausmalen des Kästchens und Ankreuzen eines anderen.



Weitere Hinweise:
  • Bereiten Sie sich gut und nachhaltig auf die Prüfungen vor, vor allem auch noch durch Eigenstudium in dem Zeitraum nach dem Besuch eines Vorbereitungsseminars bis zur Prüfung. Alleine der Besuch eines Seminars dürfte den wenigsten Prüfungsteilnehmern einen Erfolg in der Prüfung garantieren. Nutzen Sie ergänzend zur Vorbereitung die Ihnen an die Hand gegebene Literatur, nutzen Sie das „Digitale Lerncenter“ (hier sind die Rückmeldungen durch die Nutzer durchweg positiv), nutzen Sie das Downloadcenter (die AVB-Bibliothek).
  • Geben Sie Ihrem Lernen eine Struktur; hier bietet der Orientierungsrahmenplan der Industrie- und Handelskammern eine wertvolle Hilfe. Beispiel: Prüfen Sie, welche Fragestellungen der Orientierungsrahmenplan zum Beispiel für das Thema Marketing bereithält, vergleichen Sie dazu die Fragestellung in dem Ihnen vorliegenden Fragenkatalog; prüfen Sie, ob Sie zu den jeweiligen Fragestellungen eine Antwort haben. Ist das gegeben, dann gehen Sie das nächste Thema genauso an.
  • Die von uns ausgegebenen Lehrbücher sind ebenfalls nach dem Orientierungsrahmenplan gegliedert, vor allem auch die Fragenkataloge; die gilt es immer wieder durchzuarbeiten
  • Recherchieren Sie einzelne Themen im Internet als Ergänzung zu dem vorhandenen Lehrmaterial
  • Lernen und arbeiten Sie in kurzen Lernabschnitten, gönnen Sie sich Pausen
  • Legen Sie eventuell eine von Ihnen erstellte Lernkartei an; beim selber erstellen lernen Sie unbewusst weiter.
  • In der Prüfung selbst lesen Sie die gestellten Aufgaben richtig durch. Schon beim ersten Durchblättern der Prüfungsunterlagen können Sie wahrscheinlich schon viele Fragen beantworten. Tun Sie dies.
  • Danach gehen Sie die verbleibenden Fragen an. Richtiges Lesen vereinfacht vieles.
  • Können Sie Definitionen oder Begriffe nicht genau wiedergeben, dann umschreiben Sie sie.
  • Sein Sie nicht verunsichert, wenn Sie einige Fragen nicht beantworten können; das passiert, man kann zwar viel wissen, aber nicht alles. Und auch die Dozenten wissen nicht alles, was in den Prüfungen gefragt wird.


Und noch ein Hinweis:
Bereiten Sie schon am Abend vor der Prüfung alle Unterlagen, welche Sie mitnehmen müssen (Einladungsschreiben, Kugelschreiber, Taschenrechner, Personalausweis, evtl. Zahlungsnachweis der Prüfgebühr) vor; so wird am Prüfungstag Hektik vermieden.

Und seien Sie pünktlich!

Lesen Sie unbedingt das Einladungsschreiben zur Prüfung genau durch. Was dürfen Sie zur Prüfung mitbringen. Bei vielen Industrie- und Handelskammern werden sämtliche Unterlagen und notwendigen Materialien wie Papier, Kugelschreiber, Taschenrechner, gestellt.
Was Sie immer mitbringen müssen ist Ihr Ausweisdokument.

Eine kleine Anekdote:
Wir von AVB-Seminare kennen eine Industrie- und Handelskammer, die vor Beginn der Prüfung bei Brillenträgern eben diese Brillen kontrolliert. Warum? Es gibt Brillen, mit denen man fotografieren kann. Also nicht wundern.



Tipps für die mündliche Prüfung

  • Auch für die mündliche Prüfung ist die Vorbereitung alles. Sie haben zwar die Hürde der schriftlichen Prüfungen genommen, aber gerade die mündliche Prüfung ist für viele Kandidaten der Horror schlechthin. Bereiten Sie sich weiterhin fachlich präzise, wie schon vor der schriftlichen Prüfung, vor; eventuell simulieren Sie die Prüfungssituation, lassen Sie sich abfragen, beantworten Sie die jeweiligen Fragen laut. Begeben Sie sich praktisch in eine mündliche Prüfung hinein. Prüfungsangst, bei dem einen mehr, bei dem anderen vielleicht etwas weniger, ist normal. Man sollte keine Energie darauf vergeuden, gegen diese Ängste anzukämpfen. Akzeptieren Sie sie einfach. Denn diese Ängste haben auch etwas Gutes, Sie als Prüfungskandidat sind konzentrierter. Und das ist ja nicht die schlechteste Auswirkung der Prüfungsangst.
  • In der Prüfung hören Sie den Prüfern genau zu. Wenn Sie eine Fragestellung nicht genau verstehen, fragen Sie ruhig nach. Wenn Sie Begriffe und Definitionen nicht wirklich beherrschen, umschreiben Sie. Es gibt den Spruch „Reden wie einem das Maul gewachsen ist“. Die Prüfer werden Ihnen weiterhelfen. Nehmen Sie, wenn möglich, in der Prüfung das Heft in die Hand, will meinen, wenn Sie auf eine Frage eine Antwort wissen, dann geben Sie diese Antwort gerne ausführlich, eventuell noch mit weiteren fachlichen Ergänzungen.

    So lange man Sie antworten lässt, läuft die Zeit für Sie. Sie sollten aber sicher sein, dass Ihre Antwort fachlich richtig ist. Ansonsten antworten Sie kurz und knapp. Der Prüfer wird dann weiter nachhaken.
  • Gehen Sie die mündliche Prüfung an wie eine Bewerbung. Machen Sie einen guten Eindruck auf die Prüfungskommission. Angefangen von der Kleidung (der Jogginganzug ist nicht die ideale Kleidungsform für eine mündliche Prüfung), über die Sitzhaltung bis zur Ansprache der Prüfer mit Namen, eventuell notieren Sie sich die Namen bei der Vorstellung auf einem mitgebrachten Block.
  • Gehen Sie die mündliche Prüfung an wie eine Bewerbung. Machen Sie einen guten Eindruck auf die Prüfungskommission. Angefangen von der Kleidung (der Jogginganzug ist nicht die ideale Kleidungsform für eine mündliche Prüfung), über die Sitzhaltung bis zur Ansprache der Prüfer mit Namen, eventuell notieren Sie sich die Namen bei der Vorstellung auf einem mitgebrachten Block.


Ach ja, eine Ergänzung haben wir noch:
  • Widersprechen Sie nie einem Prüfer, auch wenn Sie der Meinung sind, Sie wüssten es besser. Prüfer mögen das nicht wirklich.
Und noch etwas:
  • Seien Sie überpünktlich! Zu spät zur mündlichen Prüfung zu erscheinen, das geht gar nicht.



Und nun bleibt uns nur noch Ihnen eine erfolgreiche Prüfung zu wünschen.

Ihr AVB-Team


© AVB MEDIENVERLAG GmbH & Co. KG 2020 - designed by 360°degree Marketingagentur
bild
Gefas

Seminarraum-Partner

30827 Garbsen
bild
Edd-On

Software-Partner

32108 Bad Salzuflen
bild
360°degree Marketingagentur

Marketing/Design-Partner

32312 Lübbecke
bild
Inspektor-Tool

Software-Partner

32108 Bad Salzuflen
bild
BAZ-KEPP

Seminarraum-Partner

59192 Bergkamen
bild
AP-Prüfservice

Software-Partner

33178 Borchen
bild
AVB-Lerncenter

Digitale Unterrichtslösungen-Partner

32312 Lübbecke
bild
ismar – Fahrschulen und Bildungszentrum GbR

Seminarraum-Partner

41065 Mönchengladbach